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Wurliz besucht die Kinder in Schulen, Kindergärten, Straßen und Stadtteilfesten. Der Troll singt Lieder vom Wald, erzählt lustige Streiche und zieht eine trollige Show ab. Die Kinder dürfen dazu tanzen, klatschen, schreien, trampeln, kurzum einfach mal den Troll rauslassen. Auch wenn sich Wurliz zwischendurch über die Konsumfans lustig macht, die den ganzen Tag über Fast Food schmatzend vor der Glotze abhängen, so muss er doch selbst zugeben: auch wir Trolle glotzen oft stundenlang, in den Feuerflimmerkasten.

Zugegeben, er schaut schon etwas verwegen aus, er wuselige Waldbewohner mit seinem Zottelpelz. Doch es dauert nicht lang, dann hat auch der Dreijährige begriffen, dass der kleine Troll kein grober Unhold ist und muss über die trolligen Späße herzlich lachen. Bei Sommerfesten und an Waldtagen spielt der Troll natürlich auch im Freien. Mamas und Papas sind dazu herzlich eingeladen.

Während Trolle mit 7 Jahren noch voller Wonne an der Mutterbrust hängen und erst mit 10 Jahren so langsam stubenrein werden, durchleben Kinder in dieser Zeit eine rasante Entwicklung . Die Erstklassler leben noch in einer Wirklichkeit, die Trolle, Feen und Zwerge dankbar aufsaugt. Die Viertklassler dagegen starten mit Markenklamotten und coolen Sprüchen ihre ersten Imponierversuche beim anderen Geschlecht. Wenn diese vorpubertären Lackel noch so gern den coolen Macker spielen, so müssen sie doch leicht erschaudern, wenn der Troll eine halbverwitterte Moorleiche aus einem schwarzen Schlammloch zieht.
Wurliz hat seine Geschichten den Altersstufen der Kinder angepasst.

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weitere Fotos gibt es unter www.judo-dorfen.de/bilder/sommerfest/2004/
Ein Troll-Solo Live Video ist gerade in Arbeit.
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